Unsere Aufgabe ist es, Veränderung dort zu erleichtern, wo Gewohnheiten belasten.

Hinter Gewohnheiten und Süchten stehen oft komplexe innere Muster. Deshalb ist es manchmal sehr herausfordernd, sie allein zu durchbrechen. Wer dabei feststeckt, muss sich jedoch nicht mit dieser Situation abfinden.

Dr. Carl H.
Autor

Th. Maik
Autor

Th. Katrin

Th. Harald

Warum können wir das

Die Grundlage unserer Arbeit entstand bereits in den frühen 1990er-Jahren durch die intensive Beschäftigung mit dem Unterbewusstsein. Was damals noch oft unterschätzt wurde, hat heute einen festen Platz in der therapeutischen Praxis.

2007 wurde daraus unsere Praxis für Hypnose und Hypnosetherapie in Vollzeit. Bis heute gilt für uns: Einer fundierten Hypnose geht immer ein ebenso fundiertes therapeutisches Gespräch voraus.

Denn oft ist es gerade dieses präzise Zusammenspiel, das Veränderung spürbar erleichtert. Es kann helfen, belastende Gewohnheiten oder Süchte wirksamer zu durchbrechen.

Bei uns werden Sie daher ausschließlich von erfahrenen Therapeut:innen mit Mindestqualifizierung zum Heilpraktiker:In Psychotherapie im Zusammenhang des Hypnosetherapeut:In mit gewachsener Praxiserfahrung begleitet.

Wie effektiv ist Hypnose? 

Vergleichsstudie American Health Magazine: 

Psychoanalyse / Gesprächstherapie

38% Besserung/Genesung nach 600 Std.

Verhaltenstherapie

72% Besserung/Genesung nach 22 Std.

Hypnosetherapie

92% Besserung/Genesung nach 6 Std.

Unsere Qualitätsnachweise 

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

0.1  Anliegen dieses Buches
0.2  Für wen dieses Buch geschrieben ist
0.3  Was Sie hier nicht finden werden

Teil I - Verstehen oder kämpfen

Kapitel 1 – Das Missverständnis vom Willensproblem

1.1  Gescheiterte Versuche und ihre falsche
         Deutung
1.2  Was Klienten fast immer sagen
1.3  Warum Willenskraft nicht das Kernproblem
         ist

Kapitel 2 – Mentale Muster verstehen

2.1  Was ein mentales Muster ist
2.2  Wie Gewohnheiten entstehen
2.3  Warum Wiederholung stärker ist als Vorsatz


Kapitel 3 – Warum Kampf selten funktioniert

3.1  Unterdrückung versus Veränderung
3.2  Die Grenzen bewusster Kontrolle
3.3  Warum Druck oft Gegendruck erzeugt

Teil II – Wie Veränderung tatsächlich geschieht

Kapitel 4 – Innere Abläufe neu organisieren

4.1 Auslöser, Reaktion, Entlastung
4.2 Emotionale Verknüpfung
4.3 Neuverknüpfung statt Verzicht

Kapitel 5 – Identität und Selbstbild

5.1 Der Satz „Ich bin Raucher“
5.2 Identität als Stabilitätsfaktor
5.3 Vom Raucher zum Nichtraucher denken

Teil III – Hypnose sachlich erklärt

Kapitel 6 – Was Hypnose ist – und was nicht

6.1 Trance als natürlicher Zustand
6.2 Kein Kontrollverlust
6.3 Selbsthypnose
6.4 Therapeutisch geleitete Hypnose
6.5 Abgrenzung zur Showhypnose

Kapitel 7 – Warum Hypnose Zugang ermöglicht

7.1 Fokussierte Aufmerksamkeit
7.2 Reduzierte Außenorientierung
7.3 Arbeit an mentalen Strukturen

Kapitel 8 – Wissenschaftlicher Rahmen

8.1 Was Forschung sagt
8.2 Grenzen und Möglichkeiten
8.3 Für wen Selbstypnose vs therapeutische 
        Hypnose geeignet ist

Teil IV – Die Selbsthypnose

Kapitel 9 – Wie Selbsthypnose klappt

9.1 Vorbereitung
9.2 Ausführung der Selbsthypnose
9.3 Nachwirkungen

Kapitel 10 – Nachhaltigkeit und Stabilisierung

10.1 Umgang mit Stress
10.2 Gewichtszunahme realistisch betrachtet
10.3 Rückfälle verstehen

Teil V – Die therapeutische Hypnose

Kapitel 11 – Wie eine Einzelsitzung aufgebaut ist

11.1 Vorbereitung
11.2 Durchführung der Sitzung
11.3 Nachwirkungen

Kapitel 12 – Nachhaltigkeit und Stabilisierung

12.1 Umgang mit Stress
12.2 Gewichtszunahme realistisch betrachtet
12.3 Rückfälle verstehen

Teil VI – Die Entscheidung

Kapitel 13 – Wann Veränderung gelingt

13.1 Reife Entscheidung
13.2 Realistische Erwartung
13.3 Der nächste sinnvolle Schritt zur Selbst-
           oder therapeutisch geleiteten Hypnose

Sie sind herzlichen Willkommen! 

Haben Sie Fragen, so nehmen Sie
einfach Kontakt mit uns auf, Hannah
heisst Sie herzlich willkommen!